Konstitutionsmedizinische Analyse aus dem Auge
Konstitutionsmedizinische Analyse aus dem Auge

Inhalt der Analysen

In den Analysen werden die in den Augenbildern erkennbaren konstitutionellen Merkmale beschrieben und erklärt und mit den im Fragebogen übermittelten anamnestischen Informationen verknüpft.

Ich arbeite mit der Konstitutionstypologie nach Joachim Broy, die als einziges System vollumfänglich kompatibel zum humoralmedizinischen Denk- und Arbeitsmodell der TEN ist.

Dabei wird seit der Antike bekanntes Wissen verknüpft mit Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft. Das macht die heutige Konstitutionsmedizin zu einem modernen heilkundlichen System, mit dem man komplexe systemische Zusammenhänge in der Funktionalität des Gesamtorganismus nicht nur verstehen und erklären, sondern auch tiefgreifend therapeutisch beeinflussen kann.

Die Analysen werden daher auf humoralmedizinischer Basis erstellt.

In einem weiteren Schritt werden konkrete individuelle Vorschläge zu Diät (im traditionellen Sinne...) und Therapie gemacht. Dabei wird - soweit das in diesem Rahmen möglich ist - versucht, auch die aktuelle Krankheitssituation therapeutisch einzubeziehen.

Ich erstelle dazu Individual-Rezepturen aus pflanzlichen und niedrig potenzierten (D3-D6) Arzneimitteln der TEN (incl. den Mitteln der Schüßler'schen Biochemie), die in jeder Apotheke (in der Schweiz auch in Drogerien) gemischt werden können. Wo es sinnvoll ist, werden auch Spezialitäten (vorwiegend aus dem Komplexmittelsystem der Fa. Nestmann) in den Rezepturen verwendet.

Diese Konstitutionstherapie mit Arzneien kann mit nahezu jeder sonstigen Therapieform und -methoden kombiniert werden. Besonderheiten werden in der Analyse aufgeführt.

 

Da jede Konstitutionstherapie "Zeit" braucht, sollten die empfohlenen Rezepturen über 3 Monate in der angegebenen Dosierung angewendet werden.

Wo es indiziert ist, werden in den Analysen auch Empfehlungen für z. B. Wickel, Ab- und Ausleitungsverfahren und zur Eigenblutbehandlung gegeben. Dies kann v. a. 'jungen' Kolleginnen und Kollegen eine Hilfestellung sein, TEN-typische Therapiekonzepte zu entwicken.

 

Falls es Probleme bei Herstellung und Bezug der Rezepturen geben sollte, kann ich auf Anfrage Adressen von kompetenten Apotheken (in D, CH und A) vermitteln, die die Arzneien auch verschicken.

 

Sowohl bei der Analyse als auch bei den Therapievorschlägen wird bewusst auf jegliche esoterischen Aspekte verzichtet, da diese nicht mit der rationalen Denkweise der Konstitutionsmedizin vereinbar sind.

 

 

Basisliteratur der Aus- und Weiterbildung:

F. Garvelmann, "Konstitutionsmedizin", Bacopa Verlag (2018)